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Man working with colleagues at seminar

Online – Schematherapie bei Verhaltenssucht

Dozentin: Dr. Julia Arnold Nach fokussierter Einführung in wichtige Basics zur Verhaltenssucht und die schematherapeutische Konzeptualisierung dieser Störung im Modusmodell (als a) Bewältigungsmodus oder b) Kind-Modus) bilden das Kennenlernen und aktive Einüben von Imaginationen und Stühledialogen, das Handling schwieriger Therapiesituationen unter Beachtung der beteiligten Modi sowie spezifische Aspekte der therapeutischen Beziehung und inhaltliche Schwerpunkte des

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Man working with colleagues at seminar

Umgang mit sexuellen Themen in der Schematherapie

Dozentin: Eva Frank-Noyon „Sag mir wie Du geliebt wurdest und ich sage Dir wie Du Liebe machst“ – dieses Zitat beschreibt sehr gut, wie sich die aus der Biografie entstandenen Schemata auch auf den Bereich der Sexualität aus-wirken. In unserem Workshop schauen wir uns anhand von konkreten Beispielen und vor dem Hintergrund eines sexualtherapeutischen Modells

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Man working with colleagues at seminar

Fallkonzeptualisierung und Therapie

Dozent: Julia Hinrichs Im Mittelpunkt dieses Workshops sollen die Fallkonzeptualisierung und die Therapieplanung mithilfe des Modus-Modells stehen. Nach einer theoretischen Einführung und Demonstration der Entwicklung eines Modus-Modells erhalten die TeilnehmerInnen die Möglichkeit zur Fallkonzeptualisierung eigener Fälle. Dazu werden in Kleingruppen Übungen durchgeführt. Des Weiteren werden die Fallkonzeptualisierung und Behandlungsplanung der wichtigsten Persönlichkeitsstörungen erläutert und diskutiert.

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Man working with colleagues at seminar

Modus-Modell und Stühledialoge

Dozent: Dr. Wilhelm Prange Modi beschreiben momentane Erlebniszustände eines Menschen, die von Situation zu Situation wechseln können. Sie beinhalten nach Young jeweils bestimmte Schemata und Schemaoperationen. Einen besonders deutlichen Wechsel der Modi findet sich zum Beispiel bei der Borderline-Persönlichkeitsstörung. Das Modus-Modell eines Patienten bietet einen individuellen Überblick über das Zusammenwirken der verschiedenen Modi und dient

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Man working with colleagues at seminar

Imagination und kognitive Techniken

Dozent: Dr. Laura Seebauer Voraussetzung für die Teilnahme an dem Workshop 2 sind Kenntnisse aus dem Einführungsworkshop. Im Mittelpunkt dieses Workshops stehen die theoretischen Grundlagen und die praktische Durchführung der Imagination. Nach einer kurzen Einführung wichtiger theoretischer Konzepte und einer Demonstration soll die Imagination in Kleingruppen geübt werden. Des Weiteren werden die Schritte der empathischen

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Online-Einführung in die Schematherapie

Dozent: Dr. Hans Onno Röttgers Die Schematherapie ist ein integratives, schulenübergreifendes Psychotherapieverfahren zur Behandlung komplexer, tiefgreifender psychischer Störungen. Sie stellt eine Weiterentwicklung der Verhaltenstherapie dar und gehört zu der so genannten „dritten Welle“ der Verhaltenstherapie. In verschiedenen Wirksamkeitsstudien konnten mithilfe der Schematherapie  sehr gute Effekte nachgewiesen werden (Arntz, 2012; Barmelis et al., 2014; vgl. Roediger,

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Man working with colleagues at seminar

Fallkonzeptualisierung und Therapie

Dozentin: Julia Hinrichs Im Mittelpunkt dieses Workshops sollen die Fallkonzeptualisierung und die Therapieplanung mithilfe des Modus-Modells stehen. Nach einer theoretischen Einführung und Demonstration der Entwicklung eines Modus-Modells erhalten die TeilnehmerInnen die Möglichkeit zur Fallkonzeptualisierung eigener Fälle. Dazu werden in Kleingruppen Übungen durchgeführt. Des Weiteren werden die Fallkonzeptualisierung und Behandlungsplanung der wichtigsten Persönlichkeitsstörungen erläutert und diskutiert.

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Man working with colleagues at seminar

Modus-Modell und Stühledialoge

Dozentin: Dr. Ellen Gross Modi beschreiben momentane Erlebniszustände eines Menschen, die von Situation zu Situation wechseln können. Sie beinhalten nach Young jeweils bestimmte Schemata und Schemaoperationen. Einen besonders deutlichen Wechsel der Modi findet sich zum Beispiel bei der Borderline-Persönlichkeitsstörung. Das Modus-Modell eines Patienten bietet einen individuellen Überblick über das Zusammenwirken der verschiedenen Modi und dient

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Business presentation learning seminar in office for partners colleagues.

Fallkonzeptualisierung und Therapie

Dozentin: Julia Hinrichs Im Mittelpunkt dieses Workshops sollen die Fallkonzeptualisierung und die Therapieplanung mithilfe des Modus-Modells stehen. Nach einer theoretischen Einführung und Demonstration der Entwicklung eines Modus-Modells erhalten die TeilnehmerInnen die Möglichkeit zur Fallkonzeptualisierung eigener Fälle. Dazu werden in Kleingruppen Übungen durchgeführt. Des Weiteren werden die Fallkonzeptualisierung und Behandlungsplanung der wichtigsten Persönlichkeitsstörungen erläutert und diskutiert.

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Diverse people in a seminar

Behandlung von Patienten mit narzisstischer Persönlichkeitsstörung

Dozent: Dr. Wilhelm Prange Patient*innen mit einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung gelten oft als schwer behandelbar und therapeutische Herausforderung. Die eigene emotionale Bedürftigkeit und Verletzlichkeit wird von ihnen besonders rigide abgewehrt und häufig zeigen sie ausgeprägte Widerstände gegenüber emotionsorientierten Interventionen, wodurch der Aufbau einer therapeutischen Beziehung sowie die Versorgung des vulnerablen Kindmodus erheblich erschwert werden können. Ihr

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